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Kenia neu entdecken

INHABERGEFÜHRTE BLUMENFARMEN

Kenia ist vor allem als Rosenexporteur weltweit von Bedeutung. Doch bei europäischen Einkäufer:innen sind meist nur die großen, international geführten Blumenfarmen bekannt, die über die Niederlande Schnittblumen nach Europa verkaufen. 

Das IPD geht einen anderen Weg und vermittelt Importeuren den Kontakt zu neuen, teils noch unbekannten Schnittblumen-Produzenten in Kenia.

Rund um den Naivashasee, der rund 100 km nördlich von Nairobi im kenianischen Rift Valley liegt, siedelten sich bereits Ende der 1960er Jahre die ersten Blumenfarmen an. Heute produzieren dort mehr als 50 Farmen auf etwa 2.000 Hektar mit der Hilfe von rund 40.000 Angestellten monatlich ca. 7.700 Tonnen Schnittblumen. 

Während die Farmen aus den Anfängen überwiegend mit ausländischem Kapital gegründet wurden und von internationalen Managern geführt werden, gibt es nun seit einigen Jahren eine zweite Generation an Blumenfarmen

UNSER SERVICE

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Neue Generation von Produzenten

Diese kleinen und mittelständischen Unternehmen werden von gut ausgebildeten kenianischen Agraringenieur:innen geführt, deren Mitarbeiter:innen in den Großfarmen ausgebildet wurden und über langjährige Erfahrungen im Schnittblumenanbau verfügen. 

Die Farmen dieser neuen Generation sind rund um den Naivashasee angesiedelt – sozusagen in zweiter Reihe – sowie in weiteren klassischen Blumenanbaugebieten wie am Mount Kenya oder Nakuru. Sie nutzen das günstige Klima der Höhenlagen im Rift Valley mit hoher Sonneneinstrahlung bei gleichzeitig gemäßigten Temperaturen. 

Zudem bietet die Lage einen schnellen Zugang zum internationalen Flughafen in Nairobi und somit eine relative Nähe zu den europäischen Absatzmärkten

 

IPD geprüfte Produzenten

Schnittblumen aus Kenia

  • Vielfalt an Rosen mit großen Blütenköpfen und in intensiven Farben dank der Äquatorsonne
  • Summer Flowers, wie Känguruhpfote, Eryngium sowie Alstromerien, Hypericum, Limonium und viele mehr

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Nachhaltige Entwicklung

Schnittblumen sind in Kenia ein wesentliches Exportgut und insbesondere in den ländlichen Regionen eine wichtige Einkommensquelle. Viele Arbeitskräfte – vor allem Frauen – sind in der Produktion beschäftigt.

Grundsätzlich sind die Blumenfarmen und ihre Lage in den peripheren Regionen und abseits der großen Ballungszentren ein wichtiger Faktor für die Entwicklung in den ländlichen Gebieten: Durch den internationalen Blumenhandel kann Kapital in diese häufig vernachlässigten Regionen fließen. 

Auf diese Weise wird eine nachhaltige Entwicklung – wirtschaftlich, sozial und auch ökologisch – gefördert. Und das ist das Motiv des IPD, sein Engagement auf den Schnittblumen-Sektor auszuweiten. 

Direktimport aus Kenia

Der direkte Einkauf von kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet Ihnen viele Vorteile:

  • Kontakt auf Augehöhe: Sie verhandeln mit kleinen und mittelständischen Unternehmen direkt und ohne Zwischenhändler.
  • überschaubare Unternehmensgröße: Die Produzenten können flexibel auf Ihre individuellen Wünsche bzw. Anforderungen, z.B. bei Verpackung oder Lieferzeiten eingehen und mit Ihnen neue, exklusive Produkte zu entwickeln. 
  • gute Rückverfolgbarkeit der Ware: Sie können die Einhaltung von Nachhaltigkeits- und Sozialstandards in der gesamten Lieferkette nachzuvollziehen. 

»Das Produkt und seine Qualität – eindrucksvoll. In den Gesprächen hat man deutlich gespürt, dass alle – seien es die Geschäftsführer oder die Arbeiterinnen – für den Blumenanbau leben und ihrem Land sehr verbunden sind. Sie haben viel Erfahrung, agrarwirtschaftliches Knowhow und Expertise im Schnittblumenanbau sowie die besondere Beziehung zu ihrem Produkt

Dr. Karlheinz Kroell
Geschäftsführer "Blütenpracht Frischblumen GmbH"