Natürliche Zutaten

Die Welt ist reich an natürlichen Zutaten.

Entsprechend international und vielfältig sind unsere Kontakte zu Produzenten der unterschiedlichsten Ingredienzien für Lebensmittel, Pharmazie und Kosmetik. Darunter befinden sich viele Exporteure hochwertiger natürlicher Zutaten in Bio-Qualität.

Das IPD vermittelt Ihnen international Zugang zu Herstellern folgender natürlicher Zutaten: 

  • Ätherische Öle:
    z.B. aus Kamille, Baldrian, Wacholderbeere, Rhododendron oder der Jatamansi-Wurzel
  • Fette Öle:
    z.B. Chiuri-Butter, Dhatelko-Öl, Kahai-Öl, Mango-Butter, Sacha Inchi-Öl, Aprikosenkernöl sowie das fette Öl aus Mora oder Nüssen (z.B. Paranüsse, Walnüsse)
  • Gummi und Harze:
    z.B. Gummi Olibanum, Gummi Arabicum, Terpentin, Mumjio
  • Hülsenfrüchte:
    z.B. Kidney- und Pintobohnen, Erbsen, weiße Bohnen
  • Kaffee und Kakao
  • Kräuter und Gewürze:
    z.B. Basilikum, Kamille, Kurkuma, Muskat, Nelken, Pfefferminze, Senna, Vanille oder Zimt sowie Heil- und Aromapflanzen  
  • Naturfarben:
    z.B. Amarant, Cochenille
  • Saaten und Getreide:
    z.B. Quinoa, Amaranth, Chia, Ölsaaten, Reis
  • Tee:
    z.B. Schwarzer, Grüner Tee, Weißer Tee, Teemischungen
  • Verarbeitetes Obst und Gemüse:
    z.B. getrocknet, tiefgefroren, Pulpen, Konzentrate, Konserven
  • Verdickungs- bzw. Geliermittel:
    z.B. Agar Agar, Carrageen, Konjac, Tara, Johannisbrotkernmehl
  • Süßungsmittel:
    z.B. Kokosblütenzucker, Panela, Sirup, Honig
  • Trockenfüchte:
    gefrier-, maschinen- oder sonnengetrocknet
  • Nüsse:
    Walnüsse, Cashews, Mandeln
  • Extrakte

Ihre Ansprechpartner

Tabea Mack (Büro Bonn)

Mail
Spezialistin 
Sourcing + Einkauf
Natürliche Zutaten 
(Ägypten, Äthiopien, Indonesien)

Kathrin Seelige (Büro Bonn)

Mail
Spezialistin
Sourcing + Einkauf
Natürliche Zutaten
(Kirgistan, Tunesien)

Nicky Buizer (Büro Berlin)

Mail
Spezialistin
Sourcing + Einkauf
Natürliche Zutaten
(Kolumbien, Nepal, Peru)

AKTUELLES ZU NATÜRLICHEN ZUTATEN

Veranstaltungen

 
Messe in München // 28. - 29.10.2017

Tunesische Unternehmerinnen auf dem 32. Beauty Forum München

Entdecken Sie Naturkosmetik aus Tunesien!
Knüpfen Sie Kontakte zu zuverlässigen Exporteuren!


Erstmals präsentiert Tunesien sein hochwertiges, landestypisches Kosmetik-Angebot auf dem Beauty Forum München – Europas führender Kosmetik-Fachmesse. 
Neben Kaktusfeigenkernöl und weiteren Kaktus-Derivaten haben die tunesischen Produzenten zahlreiche pflanzliche Öle wie Mandel- oder Aprikosenkernöl im Sortiment, aber auch Spirulina-Produkte und sogar bio-zertifiziertes Moringa sind mit dabei.
Die Unternehmen entwickeln eigene innovative Kosmetikrezepturen, aber übernehmen auch Auftragsproduktionen europäischer Firmen.
Alle Produzenten sind gut auf den EU-Markt vorbereitet und mit den Anforderungen des europäischen Handels vertraut.

Das IPD vermittelt Ihnen den direkten Kontakt zu den Unternehmen - individuell ausgewählt und auf Ihre Anforderungen abgestimmt.
Gewinnen Sie so an Zeit und Sicherheit.

Eine Übersicht der Unternehmen und deren Produkte finden Sie der folgenden Broschüre.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an

Kathrin Seelige

Beauty Forum München

Beschaffungsreise nach Nepal // 11. - 17.11.2017
 
Beschaffungsreise nach Nepal // 11. - 17.11.2017

Einkauf von ätherischen Ölen, Kräutern und Gewürzen

Reduzieren Sie Ihre Sourcing-Kosten!
Knüpfen Sie Kontakte zu zuverlässigen Produzenten in Nepal!

Dazu organisiert das IPD eine Beschaffungsreise nach Nepal. Informieren Sie sich vor Ort über innovative Produkte für den Lebensmittel- und Kosmetikbereich. Prüfen Sie Qualität und Vielfalt des nepalesischen Angebots - angefangen von ätherischen Öle wie Anthopogonöl, Kamillenöl, Jatamansiöl über Kräuter und Gewürze, wie z.B. Ingwer, Kurkuma, Szechuan und langer Pfeffer. Wir arrangieren für Sie Firmenbesuche bei sorgfältig ausgewählten Exporteuren – individuell ausgewählt nach Ihren Anforderungen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich an:
Nicole Buizer

Messe in Frankfurt // 28. - 30.11.2017
 
Messe in Frankfurt // 28. - 30.11.2017

Food Ingredients Europe 2017

Auf der diesjährigen Food Ingredients Europe präsentiert das IPD wieder Spezialitäten aus den Partnerländern Ägypten, Äthiopien, Kirgistan, Nepal und Tunesien. Sorgfältig ausgewählte Exporteure bringen ein vielfältiges und vor allem hochwertiges Angebot auf die Fachmesse.
Mit dabei u.a. landestypische Produkte aus Tunesien wie beispielsweise das Kaktusfeigenöl sowie weitere Kaktus-Derivate. Aus Kirgistan bringen die Exporteure unter anderem fette Öle, wie Walnussöl, und getrocknete Früchte, Beeren und Nüsse mit. Darüber hinaus begleitet das IPD sorgfältig geprüfte Lieferanten aus Nepal auf der Messe, die ihr Sortiment an Gewürzen, Kräutern, Extrakten und ätherischen Ölen vorstellen.

Alle Exporteure sind mit den notwendigen Zertifikaten für den deutschen Markt ausgestattet, produzieren z. T. in Bio-Qualität, und sind mit den Anforderungen des deutschen Handels vertraut.

Ausführliche Informationen zu den Exporteuren und ihrem Angebot stehen ab Oktober zur Verfügung.

Für Fragen vorab wenden Sie sich bitte an:

Kathrin Seelige

www.figlobal.com

 


Messe in Nürnberg // 14. – 17.02.2018
 
Messe in Nürnberg // 14. – 17.02.2018

Biofach 2018

Import Promotion Desk präsentiert Bio-Produkte aus den Partnerländern

Die Nachfrage nach Bio-Produkten wächst in Deutschland und Europa. In den Entwicklungs-  und Schwellenländern steckt noch viel unentdecktes Potenzial.
Das IPD bringt ausgewählte, exportfähige Produzenten aus Ägypten, Indonesien, Kolumbien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien auf die BIOFACH 2018 − die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel.
Die Unternehmen haben eine breite Produktpalette im Gepäck, wie Walnüssen aus Kirgistan, Kaktusfeigenkernöl aus Tunesien, Kokosnusszucker aus Indonesien, ätherische Öle, Kräuter und Tee aus Nepal oder Pulver peruanischer Superfoods wie Quinoa, Chia und Maca.
Außerdem werden innovative Unternehmen aus Südafrika und Serbien vertreten sein, die das IPD in Kooperation mit dem "Swiss Import Promotion Programme" (SIPPO) dem europäischen Handel vorstellt.

Alle Exporteure sind mit den notwendigen Zertifikaten ausgestattet und mit den Anforderungen des europäischen Handels vertraut. Das IPD verschafft erste Kontakte zu den zuver-lässigen Lieferanten direkt auf der Messe.

Detaillierte Informationen zu den IPD Exporteuren und ihren Produkten stehen ab Januar zur Verfügung.

Für Fragen vorab wenden Sie sich bitte an:
Tabea Mack (Ägypten, Äthiopien, Indonesien)
Nicky Buizer (Kolumbien, Nepal, Peru)
Kathrin Seelige (Kirgistan, Tunesien)

www.BIOFACH.de

Meldungen

 
Bonn, München // 25.09.2017

Kaktusfeige, Spirulina und Mandelöl – pflanzliche Kosmetik aus Tunesien

IPD und CEPEX bringen Naturkosmetika aus Tunesien zum Beauty Forum in München

Bonn/München, 25.09.2017 – Auf dem diesjährigen Beauty Forum, das vom 28. bis 29. Oktober 2017 in München stattfindet, ist erstmalig Tunesien mit einem eigenen Länder-stand präsent. Fünf tunesische Unternehmen zeigen spezielle Pflegeprodukte ihrer Region. Viele der angebotenen Kosmetika verwenden landestypische Rohstoffe wie Kaktusfeigen-kernöl, Spirulina-Algen und Mandelöl. Der tunesische Länderstand wird vom tunesischen Zentrum für Exportförderung, dem Centre de Promotion des Exportations (CEPEX), und dem Import Promotion Desk (IPD) organisiert. Der Partner zur Importförderung unterstützt die tunesischen Unternehmen bei der Erschließung des europäischen Marktes.

 
Bonn/Nürnberg // 13.02.2017

BIOFACH: Import Promotion Desk bringt Bio-Produkte nach Deutschland

Von der Zertifizierung bis zur Markteinführung von Bio-Produkten – das IPD unterstützt Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Bonn, 13.02.2017 – „Bio – das ist das Verkaufsargument auf dem Markt für natürliche Zutaten, von dem Unternehmen aus Entwicklungs– und Schwellenländern profitieren können“, so Angie Martinez vom Import Promotion Desk (IPD). Das IPD bringt als Partner der Importförderung Bio-Produkte aus Entwicklungs- und Schwellenländern nach Deutschland. So präsentieren auf der BIOFACH in Nürnberg Unternehmen aus Ägypten, Indonesien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien ihre breite Produktpalette in Bio-Qualität. „Die Erfahrung zeigt, die Nachfrage nach Bio-Produkten wächst in Deutschland und Europa und zugleich steckt in den Entwicklungs- und Schwellenländern noch viel unentdecktes Potenzial“, erklärt Martinez. Das IPD hilft Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern dieses Potenzial zu entdecken, unterstützt sie bei der Zertifizierung und vernetzt Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern mit deutschen Importeuren.

Bonn/Frankfurt // 04.12.16
 
Bonn/Frankfurt // 04.12.16

Marktpotenziale für kirgisische Waren

„Natürliches aus Zentralasien“ – so das Thema des „Kirgistan-Forums“, zu dem das IPD gemeinsam mit dem „Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft“ und der kirgisischen „Chamber of Commerce and Industry“ im Rahmen der „Health Ingredients Europe“, Europas wichtigster Messe für natürliche und gesunde Inhaltsstoffe, am 29. November 2016 in Frankfurt eingeladen hatte. Im Fokus der Podiumsdiskussion standen die Potenziale von kirgisischen Waren sowie die Aussichten von Handelsbeziehungen mit lokalen Unternehmen. Nach Eröffnung durch den kirgisischen Botschafter, Erines Otorbaev, diskutierten Vertreter der deutschen Wirtschaft und kirgisische Unternehmen angeregt über die Möglichkeiten kirgisischer Produkte für den deutschen bzw. europäischen Markt. Gerade die Besonderheit, dass viele landwirtschaftliche Produkte aus Kirgistan einen natürlichen Ursprung haben, wurde von den Teilnehmern als Vorteil bewertet, da sich damit große Chancen für den Bio-Sektor ergeben. Allerdings fehlt es noch vielen kirgisischen Produzenten an dem Wissen, wie landwirtschaftliche Güter zertifiziert und Produktspezifikationen richtig dokumentiert werden – hier setzt das IPD an und unterstützt die Produzenten mit Trainings und Seminaren. Als besonders positiv schätzten die kirgisischen Teilnehmer die Tatsache, dass seit Anfang 2016 die EU Kirgistan in das EU-Präferenzsystem GSP+ – ein Regularium für die Gewährung von Zollpräferenzen für Waren aus Entwicklungsländern – aufgenommen hat. Dies bedeutet eine vollständige Aufhebung der Zollgebühren für kirgisische Waren, wodurch der Export deutlich erleichtert wird.

 
Bonn // 04.12.16

Erstmals Länderstände von Kirgistan und Tunesien

Große Aufmerksamkeit erregten Kirgistan und Tunesien auf der „Health Ingredients Europe“ in Frankfurt.
Erstmals waren sie mit eigenen Länderständen präsent, die das IPD mit Unterstützung der Exportförderorganisationen „Chamber of Commerce and Industry“ (CCI) und dem Export-Department des „Ministry of Economy“ in Kirgistan sowie der „Agence de Promotion des Investissements Agricoles“ (APIA) in Tunesien organisiert hatte. Auf Europas wichtigster Messe für natürliche und gesunde Inhaltsstoffe zeigten die kirgisischen Produzenten ihre hochwertigen Produkte, wie zum Beispiel Bohnen, Nüsse, getrocknete Früchte und Beeren. Die Tunesier überzeugten die Händler mit pflanzlichen Ölen in Bio-Qualität sowie zahlreichen Produkten auf Dattel- und Kaktusfeigen-Basis. Neben Kirgistan und Tunesien brachte das IPD auch drei Exporteure aus Nepal auf die Messe, die ihre Spezialitäten ebenfalls an einem vom IPD organisierten Länderstand vorstellten. Hier interessierten sich die europäischen Händler vor allem für den nepalesischen Ingwer in Bio-Qualität und für Arznei- und Aromapflanzen aus dem Himalaya. Die Exporteure zeigten sich sehr zufrieden mit den zahlreichen und vor allem vielversprechenden Kontakten - rund 350 Kontakte konnte das IPD an den Messetagen vermitteln.

 
Bonn // 22.02.2016

BioFach: Bio-Qualität aus dem Walnuss-Urwald

Das Import Promotion Desk (IPD), der Dienstleister zur Importförderung in Deutschland, hat erstmals in Deutschland Bio-Walnüsse aus Kirgistan präsentiert. Die auf der BIOFACH in Nürnberg gezeigten Produkte stammen aus dem größten natürlichen Walnusswald der Welt. Dank der intensiven Sonneneinstrahlung in den hochgelegenen Wäldern sind die Nüsse geschmacksintensiver als die in der Regel angebotenen türkischen Walnüsse. Der Fairtrade- und Bio-zertifizierte Anbieter ist die Kooperative Bio Farmer, die ihre Nüsse weder düngt noch mit Pestiziden behandelt. 
 
Auf der BIOFACH konnten sich deutsche Unternehmen von den besonderen Eigenschaften der Nüsse überzeugen. Auf besonders großes Interesse stießen unbeschädigte halbe Walnusskerne, die so genannten Schmetterlinge. Sie werden beispielsweise für Nussmischungen verwendet. Aber auch deutsche Schokoladenhersteller waren von Geschmack und Qualität der kirgisischen Walnüsse überzeugt. „Gerade nachhaltig produzierenden Lieferanten möchte das IPD mit der strukturierten Importförderung den Zugang zum deutschen Markt erleichtern“, erläutert Dr. Julia Hoffmann, Leiterin des IPD, das Engagement in Kirgistan. 
 
Neben den Walnüssen aus Kirgistan stellte das IPD auf der BIOFACH Aussteller von Produkten wie Kaktusfeigenkernöl aus Tunesien, Kokosnusszucker aus Indonesien, ätherische Öle, Kräuter und Tee aus Nepal, Honig aus Äthiopien oder Pulver peruanischer Superfoods wie Quinoa, Chia und Maca vor. 

 
Bonn // 23.12.2015

Tunesische Kaktusfeige im Fokus auf FiE 2015 in Paris

Bonn/Paris, 5. Dezember 2015 – Tunesische Raritäten wie Kaktusfeigenmehl und Kaktusfeigenkernöl präsentierte das Import Promotion Desk (IPD) auf der Food ingredients Europe (FiE) 2015 in Paris. Vom 1. bis 3. Dezember stellte der Dienstleister zur Importförderung an seinem Messestand Lieferanten von Kaktusfeigenprodukten dem Handel vor. Ergänzt wurde das tunesische Angebot von Herstellern ätherischer Öle aus Rosmarin und Myrte aus Wildsammlung. 

Das IPD brachte erstmals drei Unternehmen aus Tunesien auf die FiE, die zuvor sorgfältig ausgewählt und für den europäischen Markt vorbereitet wurden. Mit dabei war der Exporteur „Nopal Tunisie SA“, der eine breite Produktpalette auf Kaktusfeigen-Basis in Bio-Qualität anbot. So liefert beispielsweise das Extrakt des Presssaftes eine natürliche rot bis rot-violette Lebensmittelfarbe für Milchprodukte wie Joghurt oder Speiseeis. Ein glutenfreies Mehl aus den Kernen eignet sich zum Backen oder als Bindemittel für Soßen. 

Das exklusivste Produkt der Pflanze ist jedoch das aus den Kernen gewonnene Kaktusfeigenkernöl, das auch der Hersteller „Omega Tunisie“ anbietet. Das wertvolle Öl weist eine hohe Konzentration an essentiellen Fettsäuren, insbesondere Linolsäure, auf. Wegen ihrer Vielseitigkeit wird die Pflanze in Tunesien auch als „Sultan der Früchte“ bezeichnet. „Gerade mit der Präsentation solcher exotischer Spezialitäten bietet das IPD interessierten Importeuren die Möglichkeit, ihr Produktportfolio zu erweitern“, sagt Dr. Julia Hoffmann, Leiterin des Import Promotion Desk. 

Neben den Herstellern aus Tunesien präsentierte das IPD auf der FiE außerdem gemeinsam mit dem Kooperationspartner SIPPO (Swiss Import Promotion Programme) von Switzerland Global Enterprise (S-GE) marktfähige Exporteure aus Ägypten, Indonesien, Kirgistan, Kolumbien, Nepal und Peru.

 
Bonn // 25.10.2015

Anuga 2015: Import Promotion Desk (IPD) präsentierte Hersteller von Fruchtmark bis hin zu Tee

Bonn/Köln, 15. Oktober 2015 – Von Rohrzucker über Fruchtmark bis hin zu Tee – eine breite und hochwertige Produktpalette aus Kolumbien präsentierte das Import Promotion Desk (IPD) auf der Anuga. Vier Hersteller aus Kolumbien kamen vom 10. bis 14. Oktober 2015 nach Köln, um ihre Produkte vorzustellen und mit Unterstützung des Dienstleisters zur Importförderung direkte Kontakte zu deutschen Unternehmen zu knüpfen. So zeigte das Unternehmen Agrícola Himalaya S.A., Inhaber der in Kolumbien marktführenden Tee-Marke "Hindú", seine Produktneuheit "Bitaco®-Unique Colombian Tea" erstmalig auf dem deutschen Markt. 

Bitaco® ist ein Hochlandtee, der in einer einzigartigen Region angebaut wird – dem kolumbianischen Nebelwald. Auf Grund des dort vorherrschenden Mikroklimas und der reichhaltigen Böden vereint der Tee süße Elemente wie Honig mit einer leichten Meeresbrise. Der Tee wird zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt, trägt das EU-Bio-Siegel und die UTZ-Zertifizierung. „Mit der Teilnahme an der Anuga möchte das IPD gerade nachhaltig produzierenden Lieferanten, wie Agrícola Himalaya S.A., den Zugang zu neuen Märkten erleichtern“, sagt Dr. Julia Hoffmann, Leiterin Import Promotion Desk.

Success Stories

 
Success Story

Bio-Tee aus Kolumbien

Für eine Vielzahl hochwertiger Produkte aus Entwicklungs- und Schwellenländern gibt es auf dem deutschen und europäischen Markt eine hohe Nachfrage, doch bei der Markteinführung stehen Exporteure oft vor großen Hürden. Unzureichende Marktkenntnisse und fehlende Kontakte zu europäischen Handelspartnern erschweren den Zugang zum EU-Markt. Das Import Promotion Desk (IPD) hilft Exporteuren, diese Hürden zu überwinden. Für das kolumbianische Exportunternehmen Agrícola Himalaya S.A. leistete das IPD umfassende Beratung bei der Vermarktung hochwertiger
Tees aus ökologischem Anbau und half beim erfolgreichen Matchmaking mit dem deutschen Importeur J.T. Ronnefeldt KG.

 
Success Story

Biokräuter aus Tunesien

EXPORTGESCHÄFT VON HERBIOTECH SICHERT BESCHÄFTIGUNG FÜR EIN GANZES DORF

Für getrocknete Kräuter ist Tunesien ein attraktiver Beschaffungsmarkt. Doch das ist vielen deutschen Importeuren wenig bekannt. Tunesien kennen die meisten lediglich als wichtiges Exportland von Olivenöl. In der Region Kairouan beschäftigt der Exporteur Herbiotech ein ganzes Dorf im Anbau von Biokräutern. Das Import Promotion Desk (IPD) unterstützt den tunesischen Händler dabei, seine hochwertigen Produkte auf dem EU-Markt einzuführen.

 
Success Story

Eezy Fruitz machen Lust auf gesunde Ernährung

FRUCHTIGE KREATIONEN AUS KOLUMBIEN LIEGEN IM TREND

Viele ernährungsbewusste Konsumenten bevorzugen natürliche, nährstoffreiche und vegetarische Produkte. Fruchtige Snacks, Müslis und Smoothies mit exotischen Aromen und wertvollen Vitalstoffen liegen im Trend. Für gesunde Naturprodukte gibt es eine steigende Nachfrage auf dem EU-Markt. Auch Händler aus Entwicklungsländern können vom wachsenden Markt für gesunde Lebensmittel profitieren. Dies beweist der Exporteur SERO Colombia, eines der Partnerunternehmen des Import Promotion Desk in Kolumbien.

 
Success Story

Exotische Rohstoffe für neue Geschmackserlebnisse

Das Unternehmen tropextrakt in Frankfurt ist Spezialist für den Import exotischer Rohstoffe für die Lebensmittelbranche. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat sich das Unternehmen mit der Einführung ausgefallener Nischenprodukte einen Namen gemacht. tropextrakt beliefert die Big Player der Branche mit trendweisenden Frucht- und Pflanzenprodukten aus tropischen Ländern. Der Erfolg des Unternehmens beruht auf der stetigen Suche nach zuverlässigen Lieferanten für qualitativ hochwertige Produkte, die die hohen Anforderungen der Kunden in Deutschland und Europa erfüllen. Dazu hat sich tropextrakt in den letzten Jahren ein solides Netzwerk von Exporteuren in verschiedenen Ländern, insbesondere in Südamerika, aufgebaut. Das Import Promotion Desk (IPD) konnte tropextrakt nun einen weiteren wertvollen Kontakt vermitteln und stellte dem Frankfurter Unternehmen auf der Fachmesse SIAL 2014 einen geeigneten Partner vor: Frugy aus Kolumbien.

 
Success Story

IPD unterstützt deutsche Importeure bei der Suche nach Superfrüchten

Die Klaus Böcker GmbH ist Importeur für exotische Fruchtprodukte. Das Portfolio umfasst Fruchtsäfte, Pürees und Konzentrate aus mehr als 50 Fruchtsorten in über 500 Spezifikationen. Um sein Sortiment kontinuierlich auszubauen, ist das Unternehmen stets auf der Suche nach geeigneten Lieferanten. Deshalb wandte sich die Klaus Böcker GmbH an das Import Promotion Desk (IPD) – und wurde fündig: Das IPD vermittelte dem deutschen Importunternehmen einen neuen Handelspartner in Ägypten.

 
Success Story

Kokosblütenzucker – ein Nischenprodukt aus Indonesien

Das ambitionierte Start-up-Unternehmen KULAU GmbH in Berlin hat sich auf den Import von Produkten rund um die Kokosnuss spezialisiert. Der Name des Unternehmens ist Programm: „Kulau“ ist in der Kreolsprache Tok-Pisin in Papua-Neuguinea die Bezeichnung für „junge, grüne Kokosnuss“. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf nachhaltige, natürlich hergestellte und fair gehandelte Bioprodukte. Bei der Auswahl der Lieferanten legt KULAU höchste Maßstäbe an. Nicht nur hinsichtlich der Produktqualität, auch im Hinblick auf gute Arbeitsbedingungen und umweltschonende Anbaumethoden auf den Plantagen stellt das deutsche Importunternehmen hohe Anforderungen an seine ausländischen Partner. Für das Unternehmen ist daher ein professionelles Sourcing sehr wichtig, um Beschaffungsmärkte für seine Produkte aus tropischen Ländern zu finden. Hier kam die Hilfe vom Import Promotion Desk (IPD) gerade recht. Das IPD vermittelte KULAU den geeigneten Partner und sparte dem Unternehmen damit viel Zeit und Geld.

 
Success Story

Medizinische und aromatische Pflanzen aus dem Himalaya

KOOPERATIONSPROJEKT VON GIZ UND IPD STÄRKT EXPORTENTWICKLUNG IN NEPAL

Der Handel mit medizinischen und aromatischen Pflanzen ist eine wichtige Einnahmequelle für die nepalesische
Bevölkerung und leistet einen wesentlichen Beitrag für die Volkswirtschaft des Landes. In Nepal arbeiten die
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und das Import Promotion Desk (IPD) zusammen,
um Unternehmen bei der Vermarktung der gefragten Pflanzen zu unterstützen. So verhalf die Kooperation auch
dem Exporteur Satya International zum Erfolg.

 
Success Story

Nachhaltig und aromatisch: Walnüsse in Bioqualität aus Kirgistan

IMPORT PROMOTION DESK ÖFFNET KIRGISISCHEM EXPORTEUR DIE TÜR ZUM EU-MARKT

Das kirgisische Exportunternehmen Vega Plus hat den Sprung in den europäischen Markt geschafft. Im Februar
2017 präsentierte sich das Unternehmen auf der BIOFACH in Nürnberg und stellte seine Produkte aus nachhaltiger Forstwirtschaft dem internationalen Fachpublikum vor. Das Import Promotion Desk (IPD) hat Vega Plus intensiv auf die Messe vorbereitet und begleitet das Unternehmen auch auf der „letzten Meile“ beim Matchmaking. Dem Erfolg auf der Messe folgte dann bald der erste Geschäftsabschluss mit dem Schweizer Importeur Tinibaev Waldgeschenke KlG.

 
Success Story

Nachhaltige Exportförderung: Kokosblütenzucker aus Java

„Als wir in das Exportgeschäft mit Kokosblütenzucker eingestiegen sind, hatten wir 100 Kleinbauern unter Vertrag – heute sind es bereits über 300“, berichtet Amir Sudjono. Er ist der Gründer des Unternehmens PT COCO SUGAR INDONESIA, das seinen Sitz in Purwokerto auf der Insel Java hat. Seit 2015 nimmt das indonesische Unternehmen am Exportförderprogramm des Import Promotion Desk teil und hat sich seitdem zu einem international agierenden Handelsunternehmen entwickelt.

Product Fact Sheets

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Almond Oil in Germany

Almond Oil is a niche market in Germany but the flavour is popular so there will be continuing interest in quality almond oils. It can be found in numerous market sectors and product applications. Its use has been driven by the increasing number of natural healthcare products and demand for healthy ingredients. DC exporters can find opportunities by keeping a close watch on the relevant growth sectors in which almond oil features and forming relationships with suppliers of related products.

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Almonds in Germany

Consumption of almonds has been increasing consistently since 2010 as consumers value their health benefits. They are increasingly using them as a snack as well as in more traditional food ingredients, including marzipan,which is especially popular in Germany. Almonds are the second most frequently consumed nuts after peanuts. While the USA remains the leading supplier of almonds to Germany, reduction in supplies from other important sources such as Spain, is providing opportunities for smaller DC suppliers such as Uzbekistan, Kyrgyzstan and Iran.

 
Product Fact Sheet

Apricot Kernel Oil in Germany

Apricot kernel oil has limited demand in Germany, but there are a number of consumers that enjoy the distinctive flavour of this oil, not to mention its health benefits. Enjoying similar properties to almond oil, this is a more specialized product that has benefited from the growing trend in personal healthcare products. The majority of apricot kernel oil is imported. It is usually stocked by most of the leading oil processors, despite the small quantities involved. DC exporters who identify the true enthusiasts for this product will not be disappointed by their response, provided quality expectations are met.

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Apricot Kernels in Germany

The market for apricot kernels in Germany is quite small, but there are a number of loyal consumers who are prepared to pay a premium price for quality kernels. DC exporters can find opportunities despite the small size of the market. Kernels from Pakistan can command a premium price, but suppliers from Central Asia, Turkey and Iran will also find a market, particularly within some of the large resident population originally from that part of the world who are traditionally used to consuming them. There is also a wider group of consumers who buy them specifically for their perceived health benefits.

 
Product Fact Sheet

Asphaltum / Shilajit / Stone Oil

More and more European consumers are interested in non-Western health solutions. Those of an Ayurvedic tradition are often used in conjunction with wider lifestyle choices, encompassing nutrition, exercise and meditation, but products such as shilajit are also used in food supplements outside of this tradition. Cosmetics with shilajit are also marketed in Germany. The German market is less developed than the UK and especially Eastern European markets but does offer opportunities. German market entry can also take place through manufacturers in these other markets.

 
Product Fact Sheet

Canned Fruit and Vegetables in Europe (provided by CBI)

The EU is a large market for canned fruit and vegetables. In 2014, the EU imported €5.6 million tonnes of canned fruit and vegetables with a value of €6.5 billion. This product factsheet provides you with information on product specifications, statistics, trends, market channels and segments, and the competitiveness of canned fruit and vegetables in the EU processed fruit and vegetables market.

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Product Fact Sheet

Cardamom in Europe (provided by CBI)

Although the market for cardamom is relatively small, this spice is widely used in the EU. Most of the cardamom used in the EU comes from Guatemala, with smaller amounts coming from India and a few other countries. Import volumes rose by an average 9% per annum between 2010 and 2014. Smaller suppliers such as Sri Lanka, Honduras and Colombia are also increasing their exports to the EU. Suppliers that operate according to sustainable principles have an important competitive advantage in the EU market.

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Product Fact Sheet

Carrageenan in Europe (provided by CBI)

If you can guarantee the safety and sustainability of your carrageenan supplies, you will find particularly good opportunities on the European market. More than ever, European buyers are seeking to build strong trade relationships and diversify their sources. The seaweed crisis of 2008 showed them that even the mature carrageenan industry can experience severe supply shortages.

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