Made for Germany

Kosten- und risikooptimiertes Sourcing aus neuen Märkten

Neutral, kompetent, kostenoptimiert

Sie wollen importieren? Frisches Obst und Gemüse? Schnittblumen? Technisches Holz? Natürliche Zutaten für Lebensmittel, Pharmazie, Kosmetik?
Wir haben Ihre Kontakte und sind über den gesamten Beschaffungsprozess an Ihrer Seite. 

Wir vernetzen Sie mit den richtigen Exporteuren.

Die Erschließung neuer Bezugsquellen ist personal- und zeitintensiv. Risiken und Unwägbarkeiten gibt es viele. Senken auch Sie mit dem Import Promotion Desk Ihre Anbahnungs-, Vereinbarungs- und Kontrollkosten. Gewinnen Sie an Sicherheit und Zeit. Denn wir haben die Kontakte, Informationen und Kommunikationswege zu Ihren neuen ausländischen Lieferanten.

Hand in Hand mit der deutschen Wirtschaft

Das IPD ist eine Initiative des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. und der sequa gGmbH – der Entwicklungsorganisation der Deutschen Wirtschaft.
Wir werden gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Unser Angebot

  • Beschaffungsreisen
  • Fachmessen
  • Geschäftskontakte
  • Marktpotenzialanalysen
  • Schulungen/Beratung

»Unser Erfolgsrezept ist die Nachfrageorientierung«

Interview mit Dr. Julia Hoffmann – Leiterin des Import Promotion Desk
Dr. Julia Hoffmann erläutert, warum die Exportförderung ein unverzichtbares Instrument der internationalen Entwicklungszusammenarbeit ist und welche Strategie das IPD verfolgt, um Entwicklungsländern den Zugang zum deutschen und europäischen Markt zu öffnen.

Lesen Sie das gesamte Interview

»Mit dem IPD schließen wir eine strategische Lücke an der Schnittstelle von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaft: Indem wir Handelshemmnisse und Informationsdefizite beseitigen, leisten wir einen Beitrag zur besseren Teilhabe von Schwellen- und Entwicklungsländern an der Weltwirtschaft, gleichzeitig unterstützen wir deutsche KMUs bei der Erschließung neuer Beschaffungsmärkte.«

Gregor Wolf
Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA)

»Für Entwicklungs- und Schwellenländer ist es wichtig, sich in internationale Wertschöpfungsketten zu integrieren und so Zugang zu neuen Absatzmärkten zu gewinnen. Bei der Erschließung des deutschen und europäischen Marktes leistet das IPD einen wertvollen Beitrag für Produzenten aus diesen Ländern.«

Anja Gomm
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

»Trotz modernster Kommunikationsmittel haben Exporteure in den Entwicklungsländern häufig nicht den Zugang zu Importeuren. Der Importhandel bietet Produzenten in Entwicklungsländern die ideale Plattform, um komplexe Märkte zu bearbeiten und somit ihre Produktion wettbewerbsfähig und nachhaltig zu sichern. Das IPD ist eine professionelle Plattform im Dienste dieser Idee.«

Christoph G. Schmitt
Lateinamerika Verein e.V. 

»Das IPD ist ein nützliches Instrumentarium für Importfirmen von pflanzlichen Ausgangsmaterialien und kann das Rohstoff-Sourcing der Unternehmen erheblich unterstützen.«

Lutz Düshop
Vereinigung der am Drogen- und Chemikalien- Groß- und Außenhandel beteiligten Firmen (Drogen- und Chemikalienverein, VDC)

»Globaler Handel und ausgeglichene Außenhandelsbilanzen bedeuten auch die Förderung entsprechender Importe. Mit dem IPD wird dem erstmalig gezielt Rechnung getragen.«

Peter Tuchel
Firma Tuchel & Sohn GmbH

»Exporteure aus Schwellen- und Entwicklungsländern und Importeure in Europa sind auf Unterstützung aller Art durch Verbände, IHKs etc. angewiesen. Das IPD ist ein weiteres nützliches Instrument zur Vernetzung der Partner aus Deutschland und Übersee.«

Hans Udo Bürk
Biotropic GmbH

MELDUNGEN

Essen // 2.11.2016
 
Essen // 2.11.2016

GIZ: GloBus Session Peru

Der Wirtschaftsstandort Peru – eine Chance für deutsche Unternehmen

Sie führen erfolgreich ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) und sind auf der Suche nach neuen und zukunftsweisenden Geschäftskooperationen in Lateinamerika?
Peru bietet Ihnen diese Möglichkeit!
Durch hohes Wirtschaftswachstum und politische Stabilisierung hat sich Peru seit der Jahrtausendwende zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort in Südamerika entwickelt.
Möchten Sie konkrete Informationen über den Wirtschaftsstandort Peru erhalten und sich über finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen für Geschäftsbeziehungen mit peruanischen KMU informieren?

Im Rahmen des „Global Business Exchange Programme“ (GloBus) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) lädt die Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH zur
„GloBus Session Peru“ am 2. November 2016 in Essen ein.


 
Bonn // 21.04.2016

Mehr Wissen zum Fruchtimport

Basisseminar von A bis Z

Bonn, 21. April 2016 – Wer Obst  und Gemüse importiert, muss punktgenau planen, zielgerecht umsetzen und mit zahlreichen Dokumenten vertraut sein. Denn in diesem internationalen Handelsgeschäft können zahlreiche Herausforderungen und "Fallstricke lauern".
Deshalb lud das FrischeSeminar, die Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelsverbandes (DFHV e.V.), gemeinsam mit dem Import Promotion Desk, am 19. April 2016 zum Basisseminar „Fruchtimport von A wie Anbahnung von Geschäftskontakten bis Z wie Zolldokumentation“ in Bonn ein.

Wie schon in den beiden Jahren zuvor erhielten auch diesmal Mitarbeiter und Fachkräfte aus Qualitätsmanagement und -sicherung sowie Einkauf umfassendes Fachwissen rund um den Import von frischem Obst und Gemüse, insbesondere zu Themen wie Qualitätssicherung, Beschaffung, Finanzierung und Dokumentation.
Als besonders hilfreich bewerteten die Teilnehmer die Informationen zu Ablauf und Verfahren bei Zollangelegenheiten sowie zu Transport und Haftungsfragen. Die Referenten Udo Bürk, mit seiner über 20-jährigen Erfahrung im internationalen Fruchthandel, und Frank Terpoorten, Niederlassungsleiter und Zollexperte der Spedition Albert Scheid GmbH, konnten anhand aktueller Praxisbeispiele ihr Fachwissen einbringen.
Die Teilnehmer äußerten sich im Nachgang positiv zu dem Seminar und bekundeten ihr Interesse an einem Aufbauseminar.

 
Bonn // 20.04.2016

Praxis-Workshop zur EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) geht in die dritte Runde

Bonn/Stuttgart, 20. April 2016 – Die EU-Holzhandelsverordnung ist drei Jahre nach ihrer Einführung vielen Unternehmen bekannt. Jedoch bestehen in der praktischen Umsetzung noch immer Unsicherheiten. Viele Unternehmen stellen sich Fragen wie:

•    Was sind die Anforderungen für deutsche Unternehmen?
•    Wo gibt es glaubwürdige Informationen?
•    Welche innerbetrieblichen Maßnahmen sind einzuleiten?
•    Wie lassen sich Risiken begrenzen?

In den beiden letzten Jahren konnte das IPD – zusammen mit der Fairventures Worldwide (FVW) gGmbH – diese Fragen erfolgreich im Rahmen von Praxis-Workshops zur EUTR klären. Aufgrund der starken Nachfrage luden IPD und FVW am 14. April 2016 zum dritten Mal zu einem ganztägigen Workshop in Stuttgart ein, um umfassend über die EU-Holzhandelsverordnung zu informieren.

„Ist der Import von Büchern von der EU-Holzhandelsverordnung betroffen?“ – mit dieser provokanten Frage startete Juliane Lemcke, Referentin des Workshops und IPD-Expertin für Technisches Holz, den Workshop. Damit wurde gleich zu Beginn deutlich, wie weit die Vorgaben der EUTR reichen können. Die komplexe Verordnung betrifft zwar nicht den Import von Druckerzeugnissen – wohl aber das Papier, aus dem sie hergestellt werden.

Dass die EUTR die verschiedensten Bereiche betrifft, zeigte sich auch in der heterogenen Teilnehmerstruktur. So informierten sich Holzimporteure, Zertifizierungsunternehmen, Möbelproduzenten und auch der Einzelhandel über die Anforderungen der EU-Verordnung, die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen und die Erfordernisse der Sorgfaltspflichtregelung für deutsche Importeure. Zudem erfuhren sie, wie man relevante Lieferanten- und Pro-duktinformationen zusammenstellt und erhielten aktuelle Quellen zur Informationsbeschaf-fung. Detailliert wurden ihnen wichtige Prozesse wie Risikobewertungen, Maßnahmen zur Risikobegrenzung und die innerbetriebliche Verankerung des Systems vorgestellt.

Zur weiteren Information wurde außerdem der EUTR-Leitfaden vorgestellt, den das IPD in Zusammenarbeit mit Juliane Lemcke und verschiedenen Partnern erstellt hat. Die Broschüre liefert einen kompakten Überblick über die neuen Rechtspflichten und bietet eine fachlich-fundierte Hilfestellung bei der Umsetzung.

Veranstaltungen

Messe in Paris // 16. – 20.10.2016
 
Messe in Paris // 16. – 20.10.2016

SIAL 2016

Gezieltes Matchmaking in Paris

Auch in diesem Jahr wird das IPD auf der SIAL, der weltweit führenden Messe in der Nahrungsmittelindustrie, neue, sorgfältig ausgewählte und geprüfte Export-Unternehmen aus Ägypten, Äthiopien, Indonesien, Kolumbien, Peru sowie Tunesien vorstellen. 

Das Angebot für das Convenience-Obst- und Gemüse- sowie Snack-Sortiment reicht von gefriergetrockneten Früchten, Tiefkühl-Obst und Gemüse, Pulpen über Kokosnussprodukte, Nüsse, Saaten und Hülsenfrüchten. 

Detaillierte Informationen zu den IPD Exporteuren stehen ab September 2016 zur Verfügung.

Für Fragen vorab wenden Sie sich bitte an:

Judith Emmerling (Ägypten, Äthiopien, Indonesien)
Angie Martinez (Kolumbien, Nepal, Peru)
Kathrin Seelige (Kirgistan, Tunesien)

Messe in Frankfurt // 29.11. – 01.12.2016
 
Messe in Frankfurt // 29.11. – 01.12.2016

Health Ingredients Europe 2016

Kirgistan und Tunesien erstmalig mit eigenen Länderständen auf der Health Ingredients

In Kooperation mit den Exportförderorganisationen „Chamber of Commerce and Industry“ (CCI) in Kirgistan und der „Agence de Promotion des Investissements Agricoles“ (APIA) in Tunesien bereitet das IPD derzeit die Messeteilnahme der Länder an Europas wichtigster Messe für natürliche und gesunde Inhaltsstoffe vor.

Die neuen, gut vorbereiteten Export-Unternehmen werden ihr vielfältiges Angebot dem deutschen und europäischen Markt vorstellen. Landestypische Produkte aus Tunesien wie beispielsweise das Kaktusfeigenöl sowie weitere Kaktus-Derivate gehören zum Sortiment. Aus Kirgistan bringen die Exporteure unter anderem fette Öle, wie Walnussöl, und getrocknete Früchte, Beeren und Nüsse mit.  
Darüber hinaus begleitet das IPD sorgfältig geprüfte Lieferanten aus Nepal auf der Messe, die ihr Sortiment an Gewürzen, Kräutern, Extrakten und ätherischen Ölen vorstellen.

Alle vorgestellten Exporteure sind mit den notwendigen Zertifikaten für den deutschen Markt ausgestattet, produzieren z. T. in Bio-Qualität, und sind mit den Anforderungen des deutschen Handels vertraut.

Detaillierte Informationen zu den IPD Exporteuren stehen ab September 2016 zur Verfügung.

Für weitere Fragen vorab wenden Sie sich an:

Judith Emmerling (Ägypten, Äthiopien, Indonesien)
Angie Martinez (Kolumbien, Nepal, Peru)
Kathrin Seelige (Kirgistan, Tunesien)

Health Ingredients Europe

Messe in Hannover // 14. – 17.1.2017
 
Messe in Hannover // 14. – 17.1.2017

Domotex 2017

Neue Holzarten aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Auf der Domotex 2017 – Weltleitmesse für Bodenbeläge in Hannover - präsentiert das IPD in Kooperation mit der Exportagentur PromPerú vielversprechende Lieferanten von neuen Hölzern, die bisher noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich waren.

Neben Cumarú oder Garapa werden neue Arten mit hoher Dauerhaftigkeit und guten Bearbeitungseigenschaften wie Estoraque oder Copaiba präsentiert. Die Hölzer eignen sich für den Außenbereich, insbesondere Terrassendielen.

Informationen zu den Exporteuren finden Sie hier:
Commercial Timber Suppliers from Peru (nur in Englisch verfügbar)

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Frank Maul

www.domotex.de

PUBLIKATIONEN

 
Broschüre

BGA Broschüre Import

Import - Garant für Deutschlands Wirtschaftsstärke

Die Bedeutung der Importe für den deutschen Außenhandel wird vielfach unterschätzt. Das spiegelt sich auch in der Außenwirtschaftsförderung Deutschlands wider: Unternehmen werden bei der Erschließung neuer Absatzmärkte unterstützt. Die Suche nach neuen ausländischen Lieferanten hingegen wird kaum gefördert. Dies ist nicht mehr zeitgemäß. Durch die fortschreitende Globalisierung werden Importe immer wichtiger für die deutsche Volkswirtschaft.

Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) möchte mit dieser Broschüre auf die zunehmende Bedeutung von Einfuhren für das Wirtschaftsmodell Deutschlands aufmerksam machen. Mit der Errichtung des Import Promotion Desk ist dem BGA gemeinsam mit Partnern der Einstieg in die entwicklungsorientierte Importförderung gelungen. Der BGA setzt sich dafür ein, dass die Importförderung in Deutschland weiter verstärkt wird.

Herausgeber: Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA)

 
Success Story

Nachhaltige Exportförderung: Kokosblütenzucker aus Java

„Als wir in das Exportgeschäft mit Kokosblütenzucker eingestiegen sind, hatten wir 100 Kleinbauern unter Vertrag – heute sind es bereits über 300“, berichtet Amir Sudjono. Er ist der Gründer des Unternehmens PT COCO SUGAR INDONESIA, das seinen Sitz in Purwokerto auf der Insel Java hat. Seit 2015 nimmt das indonesische Unternehmen am Exportförderprogramm des Import Promotion Desk teil und hat sich seitdem zu einem international agierenden Handelsunternehmen entwickelt.

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Dates in Germany

Focus on organic dates from Tunisia
Dates are more and more popular in Germany due to their healthy aspects. They are used as substitutes for other snacks. Organic dates account for a small share of the market. But German buyers indicate that demand for organic dates is growing; they are increasingly offered in mainstream supermarkets – not just in organic shops. Tunisia is the main supplier of dates to Germany, though still faces market access challenges.

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